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Wasserbetten mit dem Softside System

September 21st, 2008 · No Comments

Am häufigsten zur Anwendung kommen Wasserbetten mit dem Softside System, denn sie verfügen über eine stabile aber weiche Schaumumrandung, was den Komfort beim Ein- und Aussteigen wesentlich erhöht. Solche Wasserbetten besitzen eine Schaumstoffumrandung, durch die ein herkömmliches Bettgestell völlig überflüssig wird. Allerdings besteht hierbei die Möglichkeit, das System in ein vorhandenes Bett zu integrieren, sodass man auf einen einheitlichen Einrichtungsstil im Schlafzimmer nicht verzichten muss.

Aufgrund des äußeren Schaumrandes bei einem solchen Wasserbett ist jedoch die Liegefläche etwas kleiner, als es bei den Hardside Wasserbetten der Fall ist. Allerdings wurde durch die Weiterentwicklung der Wasserbetten inzwischen auch dieses Manko behoben. Wasserbetten der neuesten Generation verfügen über einen geteilten Softside Rahmen, der aus einem sehr stabilen Kunststoffprofil gefertigt wurde. Hierbei ist der obere Teil etwas schmaler, sodass eine Vergrößerung der Wasserliegefläche erreicht werden konnte.

In der Regel ist die Schaumumrandung bei einem solchen Wasserbett keilförmig und erreicht eine Höhe zwischen 20 und 23 Zentimetern. Durch die Keilform ist ein hohes Maß an Stabilität gegeben, zudem vergrößert sich, wie bereits erwähnt, so die Liegefläche. Allerdings bringt die Keilform noch einen weiteren sehr wesentlichen Vorteil mit sich, denn so können die Wellen in einem Wasserbett ruhiger auslaufen, was den Liegekomfort erhöht. Besonders wenn man sich zu zweit eine Matratze teilt, ist diese Wellenberuhigung sehr von Vorteil. Wer allerdings die Bewegungen des Bettnachbarn gar nicht spüren möchte, der kann auch eine zweigeteilte Matratze in das Wasserbett integrieren lassen. Hierbei befindet sich zwischen den Matratzen eine Wand, die die Bewegungen nicht auf die andere Seite durchdringen lässt.